Für Immobilienfotografen.
Du fotografierst leere Objekte. Wir richten sie ein. Dein Kunde bekommt mehr Bilder fürs Exposé, und du musst nicht nochmal mit Möbeln anrücken. Virtual Staging wird so ein Teil deines Pakets, nicht ein Extra-Projekt.
Viele Fotos, ein Durchgang
Ein Objekt hat selten nur ein leeres Zimmer. Deshalb lädst du bis zu 20 Fotos auf einmal hoch. Du wählst einen Raumtyp und einen Stil für alle, und änderst ihn pro Foto, wo es nötig ist. Das Schlafzimmer wird Skandinavisch, die Küche Modern, das Kinderzimmer Gemütlich.
Die Fotos laufen nacheinander durch. Du siehst bei jedem Bild, wo es gerade steht. Am Ende lädst du alles mit einem Klick als ZIP. Klappt ein Bild technisch nicht, geht der Credit zurück aufs Konto.
Ordnung pro Kunde
Ein Projekt ist ein Objekt. Zu jedem Projekt trägst du den Kundennamen ein. Im Dashboard siehst du so auf einen Blick, welche Bilder zu welchem Makler oder Eigentümer gehören. Kein Suchen in Ordnern, kein Raten, welche Variante wohin gehört.
Das Label passt zu deinem Look
Jedes eingerichtete Bild trägt ein sichtbares Label. Das bleibt drauf. Wie es aussieht, bestimmst du, damit es zu deinem Stil und zur Seite deines Kunden passt.
- Position: eine der vier Ecken oder ein Balken unten.
- Stil: Chip dunkel, Chip hell oder Balken.
- Größe: Klein, Mittel oder Groß.
- Text: „Virtuell eingerichtet“, „Digital möbliert“ oder „Visualisierung: virtuell eingerichtet“.
Kein Logo von uns auf dem Bild. Deine Wahl wird als Standard gespeichert, damit du sie nicht bei jedem Projekt neu einstellen musst. Lesbar bleibt das Label immer, dafür sorgen feste Mindestgrößen und Kontraste.
Original-Paket für die Kundenakte
Pro Foto bekommst du ein Original-Paket. Darin liegen das Originalfoto, das eingerichtete Bild mit Label und ein Protokoll mit Prüfsummen (SHA-256), Raumtyp und Stil. Das legst du in die Akte deines Kunden. Fragt später jemand, was echt ist und was virtuell, ist die Antwort schon da.
Wir zeigen dir außerdem die Auflösung jedes Ergebnisses. Liegt die lange Kante unter 2000 Pixeln, sagen wir Bescheid, weil das für manche Portale knapp werden kann. Vor der Abgabe kurz Original und Ergebnis vergleichen, dann raus damit.
Credits für Volumen
Ein Bild ist ein Credit, eine neue Variante auch. Credits kaufst du in Paketen, von klein bis groß. Das größte Paket ist für Fotografen und Teams gedacht, die regelmäßig viele Objekte abgeben. Die aktuellen Preise stehen auf der Startseite. Zum Ausprobieren gibt es drei Credits gratis.